Speditionssoftware für kleine Speditionen
Die großen Systeme sind für 200 Fahrzeuge gebaut. Wer sieben hat, zahlt dort für Funktionen, die er nie öffnet – und für ein Einführungsprojekt, das länger dauert als der Vertrag mit dem größten Kunden.
Warum die großen Systeme für kleine Betriebe nicht passen
Es liegt selten an der Software selbst. Es liegt daran, wofür sie gebaut wurde. Ein System für einen Konzern muss jeden Sonderfall abbilden, den es in dreißig Jahren gesehen hat. Das macht es mächtig – und für einen Betrieb mit acht Zugmaschinen unbedienbar.
Drei Dinge stoßen kleinen Betrieben regelmäßig auf:
- Der Einstieg. Einrichtungsgebühr, Beratungstage, Schulung. Bevor der erste Auftrag erfasst ist, sind mehrere tausend Euro weg.
- Die Bedienung. Wer zwischen zwei Telefonaten disponiert, hat keine Zeit für vierzehn Pflichtfelder pro Auftrag.
- Die Fahrer. Ein System, das die Fahrer nicht mitnimmt, verlagert die Arbeit nur ins Büro. Der Beleg kommt weiterhin Freitag in der Fahrerkabine an.
Was eine kleine Spedition wirklich braucht
Im Kern immer denselben Ablauf, ohne Bruch dazwischen:
- Auftrag erfassen – schnell, mit mehreren Be- und Entladestellen, auch länderübergreifend.
- Disponieren – sehen, welches Fahrzeug wann frei ist, und die Tour dem Fahrer zuweisen.
- Fahrer steuern – der Fahrer bekommt die Tour aufs Handy, bestätigt sie und meldet zurück.
- Belege zurückbekommen – Ablieferbeleg und Palettenschein als Foto, sofort am Auftrag.
- Abrechnen – aus dem erledigten Auftrag wird die Rechnung, ohne dass jemand Daten abtippt.
Alles andere ist Zugabe. Wenn diese fünf Schritte in einem Ablauf laufen, ist der Tag im Büro ein anderer.
Ab wann lohnt sich das?
Erfahrungsgemäß dort, wo die Tabelle kippt: ungefähr ab dem dritten bis fünften Fahrzeug. Bis dahin trägt eine Excel-Liste zusammen mit dem Telefon den Betrieb. Danach beginnen die typischen Verluste – ein vergessener Palettentausch, eine Rechnung, die drei Wochen auf den Ablieferbeleg wartet, eine Leerfahrt, weil niemand sah, dass ein Fahrzeug ohnehin in die Richtung fährt.
Eine einzige Rechnung, die wegen eines fehlenden Belegs vier Wochen später rausgeht, kostet Sie mehr Liquidität als die Software im ganzen Jahr.
Was lodo kostet
Zwei Modelle, beide mit dem vollen Funktionsumfang. Der Unterschied ist allein die Fahrzeuggrenze: bis 20 Fahrzeuge und bis 50 Fahrzeuge. Keine Einrichtungsgebühr, keine Zusatzkosten pro Benutzer – die Fahrer-App ist enthalten. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer, die aktuellen Beträge stehen auf der Preisseite.
Häufige Fragen
Ab wie vielen Fahrzeugen lohnt sich Speditionssoftware?
Meist ab drei bis fünf Fahrzeugen. Der Auslöser ist selten die Fahrzeugzahl allein, sondern der Punkt, an dem Sie den Überblick über Belege, Paletten und offene Rechnungen nicht mehr im Kopf behalten.
Brauche ich eine Schulung?
Nein. lodo ist so gebaut, dass ein Disponent ohne Einweisung damit arbeiten kann. Wenn doch etwas unklar ist, antwortet Ihnen jemand, der selbst disponiert – keine Hotline mit Ticketnummer.
Muss ich meine bisherigen Daten übertragen?
Sie können sofort loslegen und Kunden und Fahrzeuge nach und nach anlegen. Bestehende Listen lassen sich importieren – sprechen Sie uns an, das klären wir vor der Umstellung.
Läuft das auch auf dem Handy?
Ja. Das Büro arbeitet am Rechner, die Fahrer auf dem Handy. Die Fahrer-App ist keine App aus dem Store, sondern wird über den Browser auf den Startbildschirm gelegt – kein Installationsaufwand, keine Updates, die jemand verpasst.
14 Tage kostenlos testen
Ohne Kreditkarte, ohne Einrichtungsgebühr, jederzeit kündbar. In wenigen Minuten ist der erste Auftrag erfasst.
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